Seminar Psychologie

Psychologie

Einführung in die Alltagspsychologie
Mit Prof. Dr. Jens FörsterVideoseminar mit 14 Lektionen, 445 Minuten
Das lernen Sie in diesem Seminar

Inhalt

Was motiviert uns? Wie beurteilen wir andere Menschen? Sind wir in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen? Oder beherrschen uns unsere Emotionen? Mithilfe zahlreicher Experimente und anschaulicher Beispiele erklärt Prof. Dr. Jens Förster die Grundlagen der modernen Psychologie und veranschaulicht ihre Bedeutung für den Alltag. Sie erhalten Einblicke in menschliches Denken und Handeln und lernen, dieses besser zu verstehen. Erfahren Sie, worum es sich bei dem Halo-Effekt handelt, warum es der Verstand ist, der uns Menschen einzigartig macht, und warum Gefühle viel häufiger im Spiel sind, als wir meinen. In 14 anschaulichen Lektionen lernen Sie menschliches Denken und Handeln besser zu verstehen. Der international ausgezeichnete Sozialpsychologe Prof. Dr. Jens Förster erklärt die Grundlagen der modernen Psychologie und veranschaulicht ihre Bedeutung für unseren Alltag. Es bieten sich interessante Einblicke in die Erkenntnisse der modernen Psychologie, wobei komplexe wissenschaftliche Inhalte dabei auch für Laien verständlich erklärt werden.
Das lernen Sie in diesem Seminar

Lektionen

01

Einführung: Wie die Psychologie unser Leben bestimmt

Die Psychologie stellt die Frage nach dem Wesen des Menschen. Sie erforscht das Wie, Was, Wann und Warum menschlichen Verhaltens. Prof. Dr. Jens Förster gibt einleitend einen Überblick über die Felder der Alltagspsychologie: von Verhalten, Ursachen und kognitiven Prozessen bis hin zu Dispositionen und Einflüssen. Die Psychologie stellt die Frage nach dem Wesen des Menschen. Sie erforscht das Wie, Was, Wann und Warum menschlichen Verhaltens. Prof. Dr. Jens Förster gibt einleitend einen Überblick über die Felder der Alltagspsychologie: von Verhalten, Ursachen und kognitiven Prozessen bis hin zu Dispositionen und Einflüssen.
02

Lernen: Das Gedächtnis als Grundlage allen Denkens und Fühlens

Es ist schwierig, sich ein Leben ohne Gedächtnis vorzustellen. Wir wüssten nicht, was wir alles erlebt haben, könnten nicht kommunizieren und keine sozialen Gefüge aufbauen. Der Sozialpsychologe erläutert, wie der Prozess von Enkodierung, Speicherung und Abruf funktioniert, was Konditionierung bewirken kann und welche Aufgaben das Gedächtnis hat. Es ist schwierig, sich ein Leben ohne Gedächtnis vorzustellen. Wir wüssten nicht, was wir alles erlebt haben, könnten nicht kommunizieren und keine sozialen Gefüge aufbauen. Der Sozialpsychologe erläutert, wie der Prozess von Enkodierung, Speicherung und Abruf funktioniert, was Konditionierung bewirken kann und welche Aufgaben das Gedächtnis hat.
03

Emotionen: Warum Gefühle häufiger im Spiel sind, als wir meinen

Emotionen wie Freude, Liebe, Hass, Wut und Schuld haben verschiedene Funktionen. Sie motivieren uns, bewegen uns, sind Antrieb zu Taten. Prof. Dr. Jens Förster zeigt, wie sich Gefühlszustände systematisch ordnen lassen, wie ein Affekt entsteht und inwiefern Emotionen manipuliert werden können. Emotionen wie Freude, Liebe, Hass, Wut und Schuld haben verschiedene Funktionen. Sie motivieren uns, bewegen uns, sind Antrieb zu Taten. Prof. Dr. Jens Förster zeigt, wie sich Gefühlszustände systematisch ordnen lassen, wie ein Affekt entsteht und inwiefern Emotionen manipuliert werden können.
04

Motivation: Was treibt uns an?

Eine Handlung beginnt in der Regel damit, dass wir uns für ein bestimmtes Ziel entscheiden. Einige Motive sind physiologisch bedingt, andere entstehen aus Bedürfnissen. Der Dozent erläutert verschiedene Forschungsansätze sowie Modelle und zeigt, wie Motivation entstehen und zielführend sein kann. Eine Handlung beginnt in der Regel damit, dass wir uns für ein bestimmtes Ziel entscheiden. Einige Motive sind physiologisch bedingt, andere entstehen aus Bedürfnissen. Der Dozent erläutert verschiedene Forschungsansätze sowie Modelle und zeigt, wie Motivation entstehen und zielführend sein kann.
05

Bewusstsein: Welche Rolle spielt das Unbewusste?

Das Unbewusste wird häufig als mangelnde Kontrolle gegenüber einem Einfluss auf unser Verhalten beschrieben. Bewusstsein hingegen ermöglicht es uns, flexibel zu handeln, zu planen sowie innere und äußere Ereignisse wie Einflüsse zu erkennen. Der Sozialpsychologe geht auf die Psychoanalyse Freuds ein und behandelt verschiedene Faktoren von Unterbewusstsein, Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Das Unbewusste wird häufig als mangelnde Kontrolle gegenüber einem Einfluss auf unser Verhalten beschrieben. Bewusstsein hingegen ermöglicht es uns, flexibel zu handeln, zu planen sowie innere und äußere Ereignisse wie Einflüsse zu erkennen. Der Sozialpsychologe geht auf die Psychoanalyse Freuds ein und behandelt verschiedene Faktoren von Unterbewusstsein, Bewusstsein und Selbstbewusstsein.
06

Urteilen: Sind wir in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen?

Nicht nur Urteile sind beeinflussbar, sondern auch Entscheidungen. Eine Entscheidung beinhaltet im Gegensatz zum Urteil einen Konflikt zwischen verschiedenen Antwortalternativen. Doch welche Reize können Einfluss nehmen? Prof. Dr. Jens Förster erläutert, wie Urteile und Entscheidungen gefällt werden und welche Rolle Urteils- und Verfügbarkeitsheuristiken spielen. Nicht nur Urteile sind beeinflussbar, sondern auch Entscheidungen. Eine Entscheidung beinhaltet im Gegensatz zum Urteil einen Konflikt zwischen verschiedenen Antwortalternativen. Doch welche Reize können Einfluss nehmen? Prof. Dr. Jens Förster erläutert, wie Urteile und Entscheidungen gefällt werden und welche Rolle Urteils- und Verfügbarkeitsheuristiken spielen.
07

Personenwahrnehmung: Wie beurteilen wir andere Menschen?

Der erste Eindruck kann täuschen. Doch unsere ganze Wahrnehmung ist auf das Gegenteil ausgerichtet. Treffen wir auf einen Fremden, haben wir direkt ein Urteil gefällt. Jemand wirkt sympathisch oder unsympathisch, und häufig ist gar nicht klar, warum. Der Frage nach dem »Warum« geht der Dozent auf den Grund und zeigt dabei verschiedene Modelle zu Wahrnehmung, Einflüssen und Voreinstellung. Der erste Eindruck kann täuschen. Doch unsere ganze Wahrnehmung ist auf das Gegenteil ausgerichtet. Treffen wir auf einen Fremden, haben wir direkt ein Urteil gefällt. Jemand wirkt sympathisch oder unsympathisch, und häufig ist gar nicht klar, warum. Der Frage nach dem »Warum« geht der Dozent auf den Grund und zeigt dabei verschiedene Modelle zu Wahrnehmung, Einflüssen und Voreinstellung.
08

Vorurteile: Wie entstehen Vorurteile und Diskriminierung?

Vorurteile und Diskriminierung sind soziale Phänomene, die nicht nur meist unfair gegenüber den Betroffenen sind, sondern weitreichende Konsequenzen haben können. Doch wie entstehen Stereotype überhaupt? Wann entwickeln sich Vorurteile und wieso kommt es zu Diskriminierungen? Prof. Dr. Jens Förster erläutert anschaulich die Hintergründe aus der Sozialpsychologie. Vorurteile und Diskriminierung sind soziale Phänomene, die nicht nur meist unfair gegenüber den Betroffenen sind, sondern weitreichende Konsequenzen haben können. Doch wie entstehen Stereotype überhaupt? Wann entwickeln sich Vorurteile und wieso kommt es zu Diskriminierungen? Prof. Dr. Jens Förster erläutert anschaulich die Hintergründe aus der Sozialpsychologie.
09

Gruppen: Welchen Einfluss haben Gruppen und Normen?

Menschen sind Rudeltiere. Sie spielen und arbeiten in Gruppen, halten meist ein Leben lang Kontakt zu ihrer Familie, schaffen Freundschaften, bilden Staaten und Staatengemeinschaften. Der Sozialpsychologe zeigt, welchen Einfluss eine Gruppe auf die persönliche Identität nimmt, wie Konformitätseffekte entstehen und warum auch Fremdgruppen wichtig sind. Menschen sind Rudeltiere. Sie spielen und arbeiten in Gruppen, halten meist ein Leben lang Kontakt zu ihrer Familie, schaffen Freundschaften, bilden Staaten und Staatengemeinschaften. Der Sozialpsychologe zeigt, welchen Einfluss eine Gruppe auf die persönliche Identität nimmt, wie Konformitätseffekte entstehen und warum auch Fremdgruppen wichtig sind.
10

Das Selbst: Wie stabil ist unsere Persönlichkeit?

Das Selbst ist ein Schema im Kopf und wie viele assoziative Netzwerke ist es strukturiert. Menschen möchten dieses Schema gerne erkennen, eine Vorhersehbarkeit anderer gibt ihnen soziale Kontrolle und Sicherheit. Der Dozent veranschaulicht das Selbstkonzept und wichtige Ansätze zum besseren Verständnis von Persönlichkeiten. Das Selbst ist ein Schema im Kopf und wie viele assoziative Netzwerke ist es strukturiert. Menschen möchten dieses Schema gerne erkennen, eine Vorhersehbarkeit anderer gibt ihnen soziale Kontrolle und Sicherheit. Der Dozent veranschaulicht das Selbstkonzept und wichtige Ansätze zum besseren Verständnis von Persönlichkeiten.
11

Selbstregulation: Wie kontrollieren wir unser Verhalten?

Lust auf Kuchen und gleichzeitig das Ziel, abzunehmen? Schwierig wird es, wenn zwei Ziele oder Wünsche im Konflikt zueinander stehen oder unerwünschte Gedanken verdrängt werden sollen. Prof. Dr. Jens Förster erklärt, wie Selbstkontrolle gestärkt und ein Impuls unterdrückt wird – und welche Rolle dabei Intelligenz spielt. Lust auf Kuchen und gleichzeitig das Ziel, abzunehmen? Schwierig wird es, wenn zwei Ziele oder Wünsche im Konflikt zueinander stehen oder unerwünschte Gedanken verdrängt werden sollen. Prof. Dr. Jens Förster erklärt, wie Selbstkontrolle gestärkt und ein Impuls unterdrückt wird – und welche Rolle dabei Intelligenz spielt.
12

Denken: Was beeinflusst Kreativität und Intelligenz?

Was ist Intelligenz und inwiefern kann sie wirklich gemessen werden? Ist Kreativität eine Veranlagung oder eine Frage der individuellen Förderung? Der Sozialpsychologe zeigt, welche Formen von Intelligenz und Kreativität existieren, wovon sie abhängen und wie sie sich fördern lassen. Was ist Intelligenz und inwiefern kann sie wirklich gemessen werden? Ist Kreativität eine Veranlagung oder eine Frage der individuellen Förderung? Der Sozialpsychologe zeigt, welche Formen von Intelligenz und Kreativität existieren, wovon sie abhängen und wie sie sich fördern lassen.
13

Beziehungen: Was Liebe und Sex miteinander verbindet

Evolutionspsychologen gehen davon aus, dass Frauen Partner vorziehen, die einen gewissen Status haben, während Männer eher jüngere und attraktive Frauen vorziehen. Prof. Dr. Jens Förster erläutert aufschlussreich die verschiedenen Stadien einer Liebesbeziehung aus psychologischer Perspektive, wie wichtig Status und Attraktivität bei der Partnerwahl sind und welche Bindung wie motiviert sein kann. Evolutionspsychologen gehen davon aus, dass Frauen Partner vorziehen, die einen gewissen Status haben, während Männer eher jüngere und attraktive Frauen vorziehen. Prof. Dr. Jens Förster erläutert aufschlussreich die verschiedenen Stadien einer Liebesbeziehung aus psychologischer Perspektive, wie wichtig Status und Attraktivität bei der Partnerwahl sind und welche Bindung wie motiviert sein kann.
14

Aggression und Hilfe: Empathie kann man lernen

Abschließend geht es um Aggression und antisoziales Verhalten, aber auch um Hilfeverhalten beziehungsweise prosoziales Verhalten. Sowohl aggressives als auch prosoziales Verhalten hat Evolutionspsychologen zufolge einen Vorteil für die Erhaltung der Art. Der Dozent analysiert Verhaltensmuster von Empathie bis hin zu pluralistischer Ignoranz. Abschließend geht es um Aggression und antisoziales Verhalten, aber auch um Hilfeverhalten beziehungsweise prosoziales Verhalten. Sowohl aggressives als auch prosoziales Verhalten hat Evolutionspsychologen zufolge einen Vorteil für die Erhaltung der Art. Der Dozent analysiert Verhaltensmuster von Empathie bis hin zu pluralistischer Ignoranz.

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Über die Dozenten

PRÄSENTIERT VON

PROF. DR. JENS FÖRSTER

Prof. Dr. Jens Förster ist Professor für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Seit März 2008 ist er wissenschaftlicher Direktor des Kurt-Lewin-Instituts der Niederlande. Zuvor lehrte und forschte er in Amsterdam, Würzburg und Bremen. 2011 erhielt er den Kurt-Lewin-Preis.
IM GESPRÄCH MIT

MARTIN SPIEWAK

Martin Spiewak ist seit 1999 ZEIT-Redakteur im Ressort Wissen. Er studierte Geschichte, Spanisch und Staatswissenschaften an den Universitäten Hamburg und Madrid. Daraufhin besuchte er die Deutsche Journalistenschule in München. Seit 2004 ist er Wissenschaftskorrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT in Berlin.

Trailer und Begleitbuch

Ein Blick in das Seminar
Das Seminar besteht aus Lektionen im Videoformat und einem Kurs- und Begleitbuch. Hier finden Sie einige Ausschnitte aus dem Seminar sowie eine Leseprobe des Buches im pdf-Format.
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Psychologie Begleitbuch
Begleitbuch

Im Begleitbuch »Psychologie« werden die Inhalte des Seminars kompakt zusammengefasst und durch hilfreiche Literaturhinweise ergänzt.

Bewertungen

Das sagen unsere Kunden
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(Durchschnitt aller Bewertungen)
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4
Thomas Rittmeyer

Ich kann nur aus den ersten Probeminuten eine erste Rückmeldung geben, die durchwegs gut ist. Es macht Lust auf mehr. Mich interessiert Pädagogik. Wird es hier in absehbarer Zeit ein Angebot geben? Freundliche Grüsse Thomas Rittmeyer

5
R. Hantschmann

Engagierter Vortrag
Gute Didaktik. Angenehm zuzuhören Sehr interessant. Inhaltlich relevant.

5
Rudolf Jansen

Gute Einführung auch für Nicht-Akademiker
Hat mir als psychologischem Laien sehr gut gefallen als Einführung. Beim Online-Seminar vermisse ich das Begleitbuch zur weitergehenden Information und Nacharbeit

5
melissa-ducar

Das Seminar vermittelt nicht nur die Basics der Psychologie, sondern lässt einen sogar erstaunen.
Nebenbei wird man durch die tolle Vortragsart auch zum Schmunzeln gebracht.

5
H.K.

Zu empfehlen
Alles gut geklappt.

5
Koller

gut überdacht und verständlich rübergebracht

5
Laura Lappat

Absolut gut und empfehlenswert, das beste was ich kenn. Absolut gute Informationen, erklärt manches Verhalten im täglichen Leben. Hilft auch einem selber, richtig zu reagieren. Tolle Sache. Vielen Dank an alle, die den Kurs arrangiert haben.

5
Klaus Kitzke

SEHR GUT AUFGEMACHT UND VERSTÄNDLICH RÜBERGEBRACHT. Ich bin positiv überrascht vom Aufbau des Kurses. Die Probleme sind gut überdacht und
verständlich.
Das ist positin gegenüber der letzten Bestellung mit dem Spanischkurs. Hier vermisste
ich einen kontinuierlichen Aufbau des Kurses und dem laufenden Springen zwischen 3
Broschüren. Wesentlich besser halte ich den Spanischkurs von Hueber, der beim
Lernen viel leichter ist und auch der Buchaufbau ist wesentlich übersichtlicher.

5
Susanne Waldmann

Die Erwartungen übertreffend: fachlich und didaktisch sehr gut!

Das Seminar übertrifft meine Erwartungen. Die Vorlesungen sind didaktisch sehr gut aufbereitet und das anschließende Interview ermöglicht eine gute Vertiefung.
Prof. Dr. Jens Förster hat durch seine fachliche und didaktische Kompetenz meine intrinsische Motivation, mich mit dem Fach Psychologie zu befassen, noch verstärkt. Hinzu kommt seine positive Ausstrahlung und die erkennbarze persönliche Faszination für seine Wissenschaft.
Das Verstehen der Inhalte und Zusammenhänge und die Übertragung in das eigene Leben werden erleichtert durch die Alltagsbeispiele und die Bezüge zur eigenen Person. Die Fragen von Martin Spiewak im anschließenden Interview ermöglichen eine gut vertiefend Auseinandersetzung.

5
Nordlicht

ausgezeichnet

Das psychologische Wissen wird ausgesprochen angenehm und einprägsam vermittelt! Ich persönlich würde mich über einen Psychologie Teil II freuen und ihn dann natürlich auch kaufen!

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