Seminar Fotografie

Fotografie

Die Kunst der guten Bilder
Mit Dr. Matthias HarderVideoseminar mit 6 Lektionen, 177 Minuten
Das lernen Sie in diesem Seminar

Inhalt

Im Seminar Fotografie geht es um die vielen Facetten in der Welt der Fotografie: analog und digital, technisch wie kunstvoll. Die uns umgebenden Fotografien bilden die Realität ab. Zugleich sind sie aber nur Interpretationen des Gesehenen. Diese Bildkompositionen prägen bewusst oder unbewusst unsere Weltsicht bis hin zu unseren Gedanken. Fotografien verzaubern, verstören, erregen und amüsieren: Dr. Matthias Harder, der Hauptkurator der Helmut Newton Stiftung in Berlin, gibt im Fotografie Seminar der ZEIT Akademie tiefe Einblicke in die Kunst und Praxis, Technik, Realisierung und Inszenierung sowie die Grundlagen von Fotografie. Zusammen mit dem ZEITmagazin-Bildredakteur Michael Biedowicz und vielen Experten aus der fotografischen Praxis geht der Kunsthistoriker der Frage nach guter Fotografie nach. Dr. Harder erläutert Regeln der Bildkomposition und hinterfragt die Macht, die Bilder auf uns haben. Sechs fesselnde Lektionen voller bedeutender Beispiele und spannende Interviews vermitteln theoretisches wie praktisches Wissen.
Das lernen Sie in diesem Seminar

Lektionen

01

Gute Fotografie erkennen und einordnen

<p>Fotografie ist eine Sprache in Bildern und »die Fotografie-Unkundigen werden die Analphabeten der Zukunft sein«, wie einst der berühmte Fotograf László Moholy-Nagy sagte. Wie bei allen Sprachen müssen die Grammatik und Begrifflichkeiten beherrscht werden, um die Sprache sinnvoll einsetzen zu können. In dieser Einleitung widmet sich Dr. Matthias Harder der Vielschichtigkeit von guter Fotografie und zeigt spannende technische Entwicklungen.</p>

<p>Fotografie ist eine Sprache in Bildern und »die Fotografie-Unkundigen werden die Analphabeten der Zukunft sein«, wie einst der berühmte Fotograf László Moholy-Nagy sagte. Wie bei allen Sprachen müssen die Grammatik und Begrifflichkeiten beherrscht werden, um die Sprache sinnvoll einsetzen zu können. In dieser Einleitung widmet sich Dr. Matthias Harder der Vielschichtigkeit von guter Fotografie und zeigt spannende technische Entwicklungen.</p>

02

Die Bildkomposition

<p>Ein Bildmotiv ruft spontane und individuelle Reaktionen hervor, die auf verschiedenen persönlichen Aspekten beruhen. Durch die Beherrschung von Technik und Kameraeinstellungen lassen sich von der gleichen Situation völlig unterschiedliche Bildergebnisse erzielen. Die Kompositionsregel des goldenen Schnitts existiert bereits seit der Antike und bis heute gilt: Gute Fotografie unterliegt gestalterischen Grundregeln. Der Dozent erläutert wichtige Regeln rund um den Bildaufbau sowie den Einsatz von Licht und Schärfebereichen.</p>

<p>Ein Bildmotiv ruft spontane und individuelle Reaktionen hervor, die auf verschiedenen persönlichen Aspekten beruhen. Durch die Beherrschung von Technik und Kameraeinstellungen lassen sich von der gleichen Situation völlig unterschiedliche Bildergebnisse erzielen. Die Kompositionsregel des goldenen Schnitts existiert bereits seit der Antike und bis heute gilt: Gute Fotografie unterliegt gestalterischen Grundregeln. Der Dozent erläutert wichtige Regeln rund um den Bildaufbau sowie den Einsatz von Licht und Schärfebereichen.</p>

03

Motive und Genres

<p>Neben klassischen Motiven und Genres gibt es in der Fotografie spezielle Bereiche, für die jeweils eigene Gesetze gelten. Was macht ein Porträt aus? Wie entsteht ein Stillleben? Dr. Matthias Harder zeigt mit vielen Beispielen, was klassische Bildgattungen wie kunsthistorische Genres ausmacht und welche Wirkung ein bewusster Bruch der kompositorischen Regeln für die künstlerische Inszenierung, als auch die Paraphrasierung der Realität haben kann.</p>

<p>Neben klassischen Motiven und Genres gibt es in der Fotografie spezielle Bereiche, für die jeweils eigene Gesetze gelten. Was macht ein Porträt aus? Wie entsteht ein Stillleben? Dr. Matthias Harder zeigt mit vielen Beispielen, was klassische Bildgattungen wie kunsthistorische Genres ausmacht und welche Wirkung ein bewusster Bruch der kompositorischen Regeln für die künstlerische Inszenierung, als auch die Paraphrasierung der Realität haben kann.</p>

04

Ausstellung und Wahrnehmung

<p>Nicht jede Fotografie ist Kunst, nicht jeder Fotograf ein Künstler und Legenden der Gegenwart müssen keine Klassiker der Zukunft werden. Als Kurator gibt Dr. Matthias Harder spannende Einblicke in seinen Berufsalltag, der sich nicht nur in Museen abspielt, sondern auch in anderen öffentlichen und privaten Institutionen, die Fotografie als Kunstform inszenieren und präsentieren.</p>

<p>Nicht jede Fotografie ist Kunst, nicht jeder Fotograf ein Künstler und Legenden der Gegenwart müssen keine Klassiker der Zukunft werden. Als Kurator gibt Dr. Matthias Harder spannende Einblicke in seinen Berufsalltag, der sich nicht nur in Museen abspielt, sondern auch in anderen öffentlichen und privaten Institutionen, die Fotografie als Kunstform inszenieren und präsentieren.</p>

05

Die Macht der Bilder

<p>Was darf die Fotografie? Wann dienen Bilder der Instrumentalisierung oder sogar Manipulation? Fotografien haben als heutiges Leitmedium eine große Wirkungsmacht, die sich erst in der Rezeption entfaltet. So können sogenannte Symbolbilder entstehen, die über Jahrzehnte relevant bleiben. Dr. Matthias Harder erläutert ethische und moralische Aspekte, rechtliche Bedingungen und die Verantwortung von Fotografen wie Bildredakteuren.</p>

<p>Was darf die Fotografie? Wann dienen Bilder der Instrumentalisierung oder sogar Manipulation? Fotografien haben als heutiges Leitmedium eine große Wirkungsmacht, die sich erst in der Rezeption entfaltet. So können sogenannte Symbolbilder entstehen, die über Jahrzehnte relevant bleiben. Dr. Matthias Harder erläutert ethische und moralische Aspekte, rechtliche Bedingungen und die Verantwortung von Fotografen wie Bildredakteuren.</p>

06

Vom Abzug bis zur Rahmung

<p>Fotografie ist ein vielschichtiger Prozess: Am Anfang steht die Bildidee, die eigentliche fotografische Aufnahme und das entstandene Bild als Motiv. Dann folgen die Präsentation und Betrachtung, die auch den Print und die Aufbewahrung der Bilder umfasst. Doch welches Druckverfahren, welche Tinte, welches Format und welches Papier sind geeignet? Dr. Matthias Harder zeigt verschiedene Möglichkeiten für Druck, Schutz und Aufbewahrung von Fotografien auf.</p>

<p>Fotografie ist ein vielschichtiger Prozess: Am Anfang steht die Bildidee, die eigentliche fotografische Aufnahme und das entstandene Bild als Motiv. Dann folgen die Präsentation und Betrachtung, die auch den Print und die Aufbewahrung der Bilder umfasst. Doch welches Druckverfahren, welche Tinte, welches Format und welches Papier sind geeignet? Dr. Matthias Harder zeigt verschiedene Möglichkeiten für Druck, Schutz und Aufbewahrung von Fotografien auf.</p>

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Über die Dozenten

Präsentiert von

Dr. Matthias Harder

Der Kunsthistoriker und Kurator Dr. Matthias Harder leitet seit deren Gründung im Jahr 2004 die Helmut Newton Stiftung in Berlin. Seit 1995 ist er als Kurator für nationale und internationale Institutionen tätig. Im Jahr 2002 wurde seine Doktorarbeit über die Tempelfotografien von Walter Hege und Herbert List ausgezeichnet. In internationalen Magazinen wie »Photonews«, »Eikon«, »Foam« oder »Aperture« veröffentlicht er Texte und verfasst Essays für Bücher und Ausstellungskataloge. Zahlreiche Monographien zur klassischen und zeitgenössischen Fotografie hat Matthias Harder in deutschen Verlagen wie Dumont, Steidl, Kehrer oder Distanz herausgegeben. Darüber hinaus ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), Gründungsmitglied des »Berlin Photography Festivals« sowie als Berater, Juror und Redner im Bereich Fotografie aktiv tätig.
im Gespräch mit

Michael Biedowicz

Der Bildredakteur Michael Biedowicz ist seit 2007 beim ZEITmagazin tätig. Bereits 1997 begann er für die Wochenzeitung DIE ZEIT zu arbeiten. Die Arbeit als Bildredakteur nahm Michael Biedowicz nach zehnjähriger Tätigkeit als Fotograf am Berliner Maxim Gorki Theater auf und war zu dieser Zeit auch für die »Bildende Kunst«, »die tageszeitung« und die »Wochenpost« tätig. Als Gastdozent lehrte er an der »MERZ Akademie Stuttgart«, der »Neuen Schule für Fotografie Berlin« sowie an der »Design Akademie Berlin«. Seit 2014 ist er Mitglied der »Deutschen Gesellschaft für Photographie« (DGPh). In seiner Funktion als Kurator widmet er sich darüber hinaus internationalen Projekten und engagiert sich in diversen Jurys, u.a. als Jurysprecher beim »Deutschen Jugendfotopreis«. Des Weiteren ist Michael Biedowicz als Galerist der Berliner Fotogalerie »pavlov’s dog« tätig.

Trailer und Begleitbuch

Ein Blick in das Seminar
Das Seminar besteht aus Lektionen im Videoformat und einem Kurs- und Begleitbuch. Hier finden Sie einige Ausschnitte aus dem Seminar sowie eine Leseprobe des Buches im pdf-Format.
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Fotografie Begleitbuch
Begleitbuch

<p>In der Reihe der ZEIT Akademie werden im Buch zum Seminar »Fotografie - Die Kunst der guten Bilder« die Inhalte des Seminars kompakt zusammengefasst. Die 101 Buchseiten sind mit hochwertigen Fotografien bebildert, die Spaß beim Lesen und Betrachten machen. Jeweils am Ende der sechs Lektionen gibt Kunsthistoriker und Bildexperte Dr. Matthias Harder hilfreiche Praxistipps sowie weiterführende Literaturhinweise. Gemeinsam mit ZEITmagazin-Bildredakteur Michael Biedowicz bringt der Kurator alles Gelernte noch einmal kurz und knapp auf den Punkt.</p>

Bewertungen

Das sagen unsere Kunden
4.5
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(Durchschnitt aller Bewertungen)
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5
Dirk Ludewig

Spannend. Jeder macht heute Fotos, unendlich viele, aber meist völlig gedankenlos. Dieses Seminar hilft, Fotografie zu verstehen.

5
Malin Schröder

Sehr interessantes und lehrreiches Seminar!: Das Fotografie-Seminar hat mir sehr gut gefallen! Es hat Spaß gemacht, den gut strukturierten Lektionen und Interviews zu folgen. Ich habe eine Menge gelernt!

5
Dr. Angela Scaglione

Facettenreich
Komplexe Themen
Die Sinn machen gehört zu werden
Passende Ideenvielfalt

2
Gerd Engel

Ich habe das Seminar gekauft, und erhalte Post, die davon ausgeht, dass ich „nur“ die Probeversion getestet habe. Nein- ich habe tatsächlich die Vollversion gekauft.
Dieses Seminar ist sehr prosaisch und weniger hilfreich was konkrete Umsetzungsfragen angeht. Der Autor schaftt ein schönes Ambiente, bildlich und sprachlich und leider sind das die falschen Schwerpunkte. Ein Bogen, der von der Theorie zur Praxis geschlagen werden soll, ist dann wohl doch eher ein Regenbogen. Die Kompetenz von Herrn Harder und auch die der anderen Autoren ist unstrittig. Aber dieses Seminar ist eher für Menschen, die eine künstlerische Umschreibung und ein wenig Selbstverliebtheit im Rahmen schöner Bilder und sanfter Töne erleben wollen, am besten an einem regnerischen Tag in der Stimmlage einer Telefonseelsorge. Ein Seminar, das weiterführende Kenntnisse in der Fotografe vermittelt ist dies GANZ SICHER NICHT. Die gelegentlichen Hinweise auf den „goldenen Schnitt“ und die Arbeit mit verschiedenen Bildebenen, hallo? das lernen Kinder in der ersten Malstunde. Tja, man kann halt alles akademisieren. Schade. Viele Grüße ge

5
Alexander Schmidt

Alles in Allem lehrreich
Sehr interessanter Workshop. Vor allem das Fotografieren wieder als Kunst zu sehen..

5
Hubert Janetschek

Gut strukturiert

4
Susanne Goertz

Schöner Überblick, interessante Interviews! Wenn man sich schon intensiver mit Kunst-Fotografie beschäftigt hat, bringt das Seminar nicht so viel Neues. Gut fand ich dennoch die Interviews und den komprimierten Überblick. Das man das Ganze auch nochmal im Buch/PDF nachlesen kann, fand ich auch hilfreich. Praktischer fände ich, wenn man die Videos auch herunterladen könnte, um sie in Ruhe, z.B. im Urlaub, auch ohne Internetverbindung, auf dem iPad zu schauen (Bsp.: Seminare bei udemy.com). So nehme ich jetzt nur das PDF mit. Die Kameraführung war nicht so überzeugend … aber das wurde ja schon erwähnt und auch das Preis-/Leistungshältnis könnte besser sein.

4
Heinz Leyk

Erwartungen voll erfüllt

Fesselnde und gut vorgetragene Reihe zu Geschichte, Entwicklung und den prägenden Fotograferen ihrer Zeit.
In diesem Sinne unglaublich nützlich für die Bewertung und Einordnung eigener Versuche in Sachen Fotografie.
Erfrischend anders als die überall verfügbaren Anleitungen zu Kamera X, Software Y oder Techink Z….

Ich hätte nur gern die Filme zum Download, auch für einen höheren Preis.

5
Olaf Nensel

Unbedingt zu empfehlen. Das Seminar hat meine Erwartungen weit übertroffen. Die Sprache ist flüssig, gewählt und doch immer verständlich. Stimme und Tempo habe ich als sehr angenehm empfunden. Aussagen und Bildbeispiele sind prägnant, sodass vieles sofort „hängen“ bleibt. Das Seminar bietet hoch konzentriert professionelle Informationen über die Kunst der Fotografie. Eindrucksvolle Fotos und eine tolle Vortragsumgebung sorgen zugleich für kulturellen Genuss.

5
Ulrich Beran

Ich bin zufrieden. Teil 1 ist etwas zu langatmig.

4
harald meise

Für Kunstinteressierte sehr empfehlenswert.
Kein herkömmlicher Fotokurs. Hier erhalte ich einen Einblick in die Fotografie als Kunst. Herr Harder liefert einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Ich verstehe aber eher wie die Bilder aufgabaut und entstanden sind, als dass ich konkrete Hinweise für die eigene Umsetzung bekommen. Für Kunstinteressierte sehr empfehlenswert.

4
Michael Groß

Die ersten Teile sind wohl eher für noch weitgehend ahnungslose Einsteiger gedacht, für fortgeschrittene Fotografen bringen sie kaum Neues. Ab Teil 4 wird es interessanter, teils richtig gut. Schade, daß viele Beispielfotos nur von der Handkamera schräg und zu kurz gezeigt werden, besser wäre eine Einblendung der Fotos ohne perspektivische Verzerrung, wie es ja ein paar Mal auch möglich war. Insgesamt wäre mehr beispielhaftes Anschauungsmaterial nützlich gewesen. Über Bilder zu reden, ist ja ganz nett, aber zeigen sollte man sie auch, ebenso wie Beispiele für angewandte Techniken! Eine Vorlesung über „digitale Dunkelkammer“ und Hinweise auf Lightroom, Photoshop, GIMP usw. mit praktischen Beispielen (gezeigt, nicht nur wortreich beschrieben) wäre notwendige Ergänzung.

5
Hans-Dieter Heckers

Sehr informativ und ausgezeichnet aufgemacht. Etwas mehr Fotografie hätte as Seminar vertragen.

4
Otmar Adler

Es hat gefallen, allerdings gab es Tonstörungen, die möglicherweise durch das Netz verursacht wurden.

5
Simone G.

Ich habe mir das Seminar gleich nach Erscheinen gekauft und alle Lektionen in drei Tagen durchgesehen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Seminar, die Themen sind sehr interessant, die Dozenten vermitteln ihr Fachgebiet sympatisch und sehr verständlich. Schade, dass es nach 6 Lektionen schon vorbei war.

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