Seminar Design Thinking
Business

Design Thinking

Der kreative Weg zu innovativen Lösungen
Mit Annie Kerguenne, Flavia Bleuel, Holger Rhinow, Steven Ney, Katrin Lütkemöller Shaw, Selina Mayer, Marc Brost und Prof. Ulrich Weinberg
Videoseminar mit 11 Lektionen, 136 Minuten
Das lernen Sie in diesem Seminar

Inhalt

Was ist die zentrale Idee im Design-Thinking-Prozess?

Im Design-Thinking-Seminar wird das Mindset für komplexe Problemlösungsprozesse vermittelt. In kleinen, multidisziplinären Teams werden Innovationen von morgen gestaltet. Traditionelle Denk- und Arbeitsmodelle werden überwunden, um komplexe Probleme kreativ und effizient zu lösen. Bei der Innovationsmethode handelt es sich um eine multiperspektivische Denk- und Arbeitsweise als Katalysator für die Wertschöpfungskette. Im Design-Thinking-Seminar bekommen Sie das methodologische Handwerkszeug von Experten, um selbst zielorientiert Lösungen zu entwickeln.

Innovativ sein kann man lernen!

Lernen Sie die sechs Phasen der Innovationsmethoden und des gesamten kreativen Prozesses kennen. Sechs Dozenten und Dozentinnen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen der renommierten Potsdamer HPI Academy und Prof. Ulrich Weinberg von der HPI School of Design Thinking erklären verständlich und auf den Punkt, warum diese neue Denkweise in der Arbeitswelt überlebenswichtig ist.

Das Einnehmen von unterschiedlichen Perspektiven ist der rote Faden im Design Thinking. Es basiert auf Fachwissen, was in unterschiedlichen Disziplinen aufgearbeitet wird. Am Ende des Design-Thinking-Kurses entstehen ganzheitliche Lösungsszenarien für komplexe, vielschichtige Probleme.

Und wieso spielt der Nutzer die wichtigste Rolle in diesem kreativen Innovationsprozess?

Die zentrale Idee des Design Thinking liegt in der nutzerzentrierten Produktentwicklung. Hierfür werden die konkreten Bedürfnisse des Produktnutzers erforscht. Auch seine Emotionen und Probleme fließen mit ein. Fast spielerisch erhalten Sie ein Verständnis für die Denk- und Arbeitsweisen im Design Thinking und erkennen durch anschauliche Beispiele, wie viel Potenzial und Spaß in der Zusammenarbeit multidisziplinärer Teams steckt. Einfache Tipps für Ihren Arbeitsalltag ermöglichen es Ihnen, neue Methoden und Techniken direkt anzuwenden und schnell innovative Ideen, Prozesse oder Produkte zu entwickeln.

11 Lektionen, 136 Minuten

Lektionen

01

Einführung – Was ist Design Thinking?

Mit der Methode des Design Thinking soll Neugierde geweckt werden, die Welt mit Erfinderaugen zu betrachten. Dabei funktioniert die Methode branchenübergreifend. Im Intro zeigt die Dozentin, Annie Kerguenne, einen historischen Abriss über die Entwicklung beziehungsweise die Vorstufen des Design Thinking und beschreibt die drei Hauptsäulen des Ansatzes: Nutzerzentriertheit, Multiperspektivität und eine iterative Vorgehensweise, um Schritt für Schritt zum Ziel zu gelangen.

Mit der Methode des Design Thinking soll Neugierde geweckt werden, die Welt mit Erfinderaugen zu betrachten. Dabei funktioniert die Methode branchenübergreifend. Im Intro zeigt die Dozentin, Annie Kerguenne, einen historischen Abriss über die Entwicklung beziehungsweise die Vorstufen des Design Thinking und beschreibt die drei Hauptsäulen des Ansatzes: Nutzerzentriertheit, Multiperspektivität und eine iterative Vorgehensweise, um Schritt für Schritt zum Ziel zu gelangen.

02

Verstehen – Welches Problem wollen wir lösen?

In Lektion 2 beginnt der tiefere Einblick in den 6-phasigen Prozess. Flavia Bleuel erklärt den ersten Schritt des iterativen Vorgehens, die Verstehenphase. Anhand eines praktischen Beispiels veranschaulicht das Team den Prozess einer Design-Challenge. Dabei werden Methoden wie die semantische Analyse und die Design-Charette vorgestellt, die zur Zielgruppenanalyse dienen. Empfehlungen dabei sind, das jeweilige Bedürfnis als Zitat zu formulieren, um empathischer zu handeln. Die Annahmen des Teams werden in der nächsten Phase überprüft. Im Anschluss folgt ein Hack für die praktische Anwendung der
Vorgehensweise im individuellen Kontext.

In Lektion 2 beginnt der tiefere Einblick in den 6-phasigen Prozess. Flavia Bleuel erklärt den ersten Schritt des iterativen Vorgehens, die Verstehenphase. Anhand eines praktischen Beispiels veranschaulicht das Team den Prozess einer Design-Challenge. Dabei werden Methoden wie die semantische Analyse und die Design-Charette vorgestellt, die zur Zielgruppenanalyse dienen. Empfehlungen dabei sind, das jeweilige Bedürfnis als Zitat zu formulieren, um empathischer zu handeln. Die Annahmen des Teams werden in der nächsten Phase überprüft. Im Anschluss folgt ein Hack für die praktische Anwendung der
Vorgehensweise im individuellen Kontext.

03

Beobachten – Wer ist unser Nutzer und welche Bedürfnisse hat er?

In der Beobachtenphase wird aktiver Kontakt mit den Nutzern aufgenommen, um diese richtig zu verstehen. Dabei wird mit Methoden der qualitativen Nutzerforschung, anhand von Interviews, gearbeitet. Flavia Bleuel liefert Tipps für die Vorbereitung, die Erstellung eines Leitfadens und die Durchführung sowie die Dokumentation eines Interviews. Wichtig für diese Exploration ist dabei die Ergebnisoffenheit. Im Hack berichtet Annie Kerguenne über ein Beispiel zur praktischen Anwendung der Methode in einem Unternehmen.

In der Beobachtenphase wird aktiver Kontakt mit den Nutzern aufgenommen, um diese richtig zu verstehen. Dabei wird mit Methoden der qualitativen Nutzerforschung, anhand von Interviews, gearbeitet. Flavia Bleuel liefert Tipps für die Vorbereitung, die Erstellung eines Leitfadens und die Durchführung sowie die Dokumentation eines Interviews. Wichtig für diese Exploration ist dabei die Ergebnisoffenheit. Im Hack berichtet Annie Kerguenne über ein Beispiel zur praktischen Anwendung der Methode in einem Unternehmen.

04

Synthese definieren – Wie wir eine gemeinsame Sichtweise definieren

Wir befinden uns nun in der Synthesephase. In diesem Schritt geht es darum, die bisher gesammelten Daten im Team zu interpretieren und relevante Nutzerbedürfnisse zu identifizieren. Dadurch können »Inspirationen für Innovationen« gesammelt werden. Holger Rhinow stellt einige Tools vor, die bei der Sortierung der Daten helfen können. Das Storytelling, Nugget-Framing und zum Beispiel die Persona dienen als Schablonen für die Definition einer gemeinsamen Sichtweise. Im Praxishack spricht Annie Kerguenne diesbezüglich über die Auswirkung auf die Kosten in Unternehmen.

Wir befinden uns nun in der Synthesephase. In diesem Schritt geht es darum, die bisher gesammelten Daten im Team zu interpretieren und relevante Nutzerbedürfnisse zu identifizieren. Dadurch können »Inspirationen für Innovationen« gesammelt werden. Holger Rhinow stellt einige Tools vor, die bei der Sortierung der Daten helfen können. Das Storytelling, Nugget-Framing und zum Beispiel die Persona dienen als Schablonen für die Definition einer gemeinsamen Sichtweise. Im Praxishack spricht Annie Kerguenne diesbezüglich über die Auswirkung auf die Kosten in Unternehmen.

05

Ideen finden – Wie wir schnell wilde Ideen generieren

Um wilde Ideen zuzulassen und zu fördern, ist es wichtig, in der Ideenfindungsphase keine Kritik zu äußern und auf den Ideen anderer aufzubauen. Dr. Steven Ney erklärt einige Methoden zur Ideenfindung wie das Silent Brainstorming oder den Perspektivwechsel. Dadurch fällt es dem Team leichter, die »How-might-we-Frage« zu beantworten: Wie können wir [dem Nutzer] dabei helfen, [seine Bedürfnisse zu befriedigen/ sich seinen Herausforderungen zu stellen]? Ausgewählt wird im Anschluss nach folgenden Kriterien: Welche ist die wildeste Idee? Was ist am schnellsten umsetzbar? Was bevorzugt der Nutzer? Danach stellt Annie Kerguenne im Hack das Cook-Book vor: eine Art Rezeptbuch, um sich wiederholende Fehler zu vermeiden, was im Kontext von sich schnell wechselnden Teams gute Verwendung findet.

Um wilde Ideen zuzulassen und zu fördern, ist es wichtig, in der Ideenfindungsphase keine Kritik zu äußern und auf den Ideen anderer aufzubauen. Dr. Steven Ney erklärt einige Methoden zur Ideenfindung wie das Silent Brainstorming oder den Perspektivwechsel. Dadurch fällt es dem Team leichter, die »How-might-we-Frage« zu beantworten: Wie können wir [dem Nutzer] dabei helfen, [seine Bedürfnisse zu befriedigen/ sich seinen Herausforderungen zu stellen]? Ausgewählt wird im Anschluss nach folgenden Kriterien: Welche ist die wildeste Idee? Was ist am schnellsten umsetzbar? Was bevorzugt der Nutzer? Danach stellt Annie Kerguenne im Hack das Cook-Book vor: eine Art Rezeptbuch, um sich wiederholende Fehler zu vermeiden, was im Kontext von sich schnell wechselnden Teams gute Verwendung findet.

06

Prototypen entwickeln – Wie wir die Idee zum Leben erwecken

In der folgenden Phase wird der Prototyp entwickelt. Ein Prototyp ist die erste Version eines Produkts. Bei der Erstellung wird, wie Katrin Lütkemöller Shaw beschreibt, »die Idee mit den Händen weitergedacht«. Ziel ist es, mit möglichst wenig (zeitlichem) Aufwand Erkenntnisse in der Praxis zu erlangen und Stärken sowie Schwächen der bereits favorisierten Idee herauszufinden. Mit einer Toolbox, in der beispielsweise Materialien wie Wolle oder Styropor enthalten sind, wird gemeinsam an einem Prototyp gebastelt, um bei Nutzern Feedback dazu einzuholen. Im Hack beantwortet Annie Kerguenne die Frage, wie ein Leiter für seine Abteilung schnell einen Kreativraum im Sinne des Design Thinking erschaffen könnte.

In der folgenden Phase wird der Prototyp entwickelt. Ein Prototyp ist die erste Version eines Produkts. Bei der Erstellung wird, wie Katrin Lütkemöller Shaw beschreibt, »die Idee mit den Händen weitergedacht«. Ziel ist es, mit möglichst wenig (zeitlichem) Aufwand Erkenntnisse in der Praxis zu erlangen und Stärken sowie Schwächen der bereits favorisierten Idee herauszufinden. Mit einer Toolbox, in der beispielsweise Materialien wie Wolle oder Styropor enthalten sind, wird gemeinsam an einem Prototyp gebastelt, um bei Nutzern Feedback dazu einzuholen. Im Hack beantwortet Annie Kerguenne die Frage, wie ein Leiter für seine Abteilung schnell einen Kreativraum im Sinne des Design Thinking erschaffen könnte.

07

Testen – Was wir beim Testen lernen

Wurden die Bedürfnisse der Nutzer richtig verstanden? Ist die Lösung schlüssig? In der Testphase werden die Erkenntnisse über die zuvor gefertigten Annahmen von Selina Mayer rekapituliert. Dieser Schritt dient als Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte und ist im Design Thinking relevant für mögliche Iterationen. Ein offenes Mindset ist dabei unabdinglich: Fehler sollen angenommen werden, weil daraus gelernt werden kann! Im Hack wird ein Beispiel eines gelungenen Design-Thinking-Projekts im Privatleben geschildert, das sich schließlich auch auf den Businesskontext auswirkt.

Wurden die Bedürfnisse der Nutzer richtig verstanden? Ist die Lösung schlüssig? In der Testphase werden die Erkenntnisse über die zuvor gefertigten Annahmen von Selina Mayer rekapituliert. Dieser Schritt dient als Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte und ist im Design Thinking relevant für mögliche Iterationen. Ein offenes Mindset ist dabei unabdinglich: Fehler sollen angenommen werden, weil daraus gelernt werden kann! Im Hack wird ein Beispiel eines gelungenen Design-Thinking-Projekts im Privatleben geschildert, das sich schließlich auch auf den Businesskontext auswirkt.

08

Agile Methoden – Design Thinking im Unternehmen

Agile Unternehmen arbeiten nutzerzentriert, mit kurzen Testzyklen und im Team. Dieser Ansatz ist komplementär zu den Grundideen des Design Thinking. Innovationsbemühungen dieser Organisationen können in folgende drei Horizonte aufgegliedert werden: In Horizont 1 geht es um die Weiterentwicklung der Kernangebote. Horizont 2 spezialisiert sich auf die Entwicklung neuer Angebote und passt die bestehenden Angebote an neue Märkte an. Auf der Ebene Horizont 3 werden neue Spielräume erstellt. Auch hierbei ist es nötig, Unsicherheiten zuzulassen und dadurch an die innovativste Lösung zu gelangen. Dazu stellt Holger Rhinow den »Lean-Startup-Ansatz« und die Methode »Scrum« vor.

Agile Unternehmen arbeiten nutzerzentriert, mit kurzen Testzyklen und im Team. Dieser Ansatz ist komplementär zu den Grundideen des Design Thinking. Innovationsbemühungen dieser Organisationen können in folgende drei Horizonte aufgegliedert werden: In Horizont 1 geht es um die Weiterentwicklung der Kernangebote. Horizont 2 spezialisiert sich auf die Entwicklung neuer Angebote und passt die bestehenden Angebote an neue Märkte an. Auf der Ebene Horizont 3 werden neue Spielräume erstellt. Auch hierbei ist es nötig, Unsicherheiten zuzulassen und dadurch an die innovativste Lösung zu gelangen. Dazu stellt Holger Rhinow den »Lean-Startup-Ansatz« und die Methode »Scrum« vor.

09

Leadership – Design Thinking im Unternehmen

»Design Thinking hilft, positive Veränderungen in Unternehmen systematisch anzugehen.« – Annie Kerguenne. Auch wenn die Strategie sich lückenloser Messbarkeit entzieht, setzt sie bei der Ursache des Leidens an und macht schließlich Spaß. Was Manager beachten sollten, damit Design Thinking Unternehmen nach vorne bringt, ist abhängig von der Ausgangssituation. Für den jeweiligen Startpunkt werden unterschiedliche Zielsetzungen formuliert, die je nach praktischem, strategischem und sinnstiftendem Nutzen angesetzt werden.

»Design Thinking hilft, positive Veränderungen in Unternehmen systematisch anzugehen.« – Annie Kerguenne. Auch wenn die Strategie sich lückenloser Messbarkeit entzieht, setzt sie bei der Ursache des Leidens an und macht schließlich Spaß. Was Manager beachten sollten, damit Design Thinking Unternehmen nach vorne bringt, ist abhängig von der Ausgangssituation. Für den jeweiligen Startpunkt werden unterschiedliche Zielsetzungen formuliert, die je nach praktischem, strategischem und sinnstiftendem Nutzen angesetzt werden.

10

Interview: Marc Brost im Gespräch mit Prof. Ulrich Weinberg – Warum sich unser Denken verändern muss

Prof. Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking, plädiert im Gespräch mit ZEIT-Redakteur Marc Brost dazu, unser Denken weg von analogen Mustern hin zu vernetztem Denken zu verändern. Deshalb ist er für die Auflösung des »Brockhaus-Denkens«, das seiner Meinung nach aus dem Bildungssystem des analogen Zeitalters stammt. Er vertritt die Auffassung, dass durch den Wandel von der analogen zur digitalen Welt eine Anpassung in unserem Denken stattfinden muss. Laut Weinberg kann das sogenannte Out-of-the-Box-Denken, welches zu radikal neuen Überlegungen führen kann, mit Methoden des Design Thinking kreiert werden.

Prof. Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking, plädiert im Gespräch mit ZEIT-Redakteur Marc Brost dazu, unser Denken weg von analogen Mustern hin zu vernetztem Denken zu verändern. Deshalb ist er für die Auflösung des »Brockhaus-Denkens«, das seiner Meinung nach aus dem Bildungssystem des analogen Zeitalters stammt. Er vertritt die Auffassung, dass durch den Wandel von der analogen zur digitalen Welt eine Anpassung in unserem Denken stattfinden muss. Laut Weinberg kann das sogenannte Out-of-the-Box-Denken, welches zu radikal neuen Überlegungen führen kann, mit Methoden des Design Thinking kreiert werden.

11

Interview: Marc Brost im Gespräch mit Prof. Ulrich Weinberg – Was zeichnet ein erfolgreiches Team aus

Marc Brost und Prof. Weinberg diskutieren über Diversität, Kreativräume und offene Denkstrukturen als wichtige Eigenschaften für ein erfolgreiches Team. Ein Mix aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, ein räumlich mobiler Arbeitsplatz und die Öffnung zum flexiblen Ausgang einzelner Projekte sind Voraussetzungen dafür. Damit die Menschen sich selbst im Team entwickeln können, arbeiten sie bei Design Thinking auf einer Ebene in einem kollaborativen Prozess zusammen.

Marc Brost und Prof. Weinberg diskutieren über Diversität, Kreativräume und offene Denkstrukturen als wichtige Eigenschaften für ein erfolgreiches Team. Ein Mix aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, ein räumlich mobiler Arbeitsplatz und die Öffnung zum flexiblen Ausgang einzelner Projekte sind Voraussetzungen dafür. Damit die Menschen sich selbst im Team entwickeln können, arbeiten sie bei Design Thinking auf einer Ebene in einem kollaborativen Prozess zusammen.

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Über unsere Dozenten

PRÄSENTIERT VON

ANNIE KERGUENNE

ist in Frankreich geboren und aufgewachsen. In Deutschland hat sie Betriebswirtschaft, Psycholinguistik und Soziologie studiert. 2013 begann sie als Design Thinking Training Developer & Lead Coach Executive Trainings an der HPI School of Design Thinking zu arbeiten. Sie hat in diesem Rahmen neue Kooperations-Events für »Professional Alumni« wie den »Design Thinking Hacking Jam« und den »Connect & Do Day« etabliert. Sie ist Contributor im Berichtsband »Design Thinking Live« und Co-Autorin des Buches »Design Thinking. Die agile Innovationsstrategie«, das 2017 im Haufe Verlag erschien.
PRÄSENTIERT VON

FLAVIA BLEUEL

studierte Kommunikations- und Medienwissenschaften, Psychologie und Anglistische Linguistik. Sie arbeitete als freie Journalistin und war Dozentin an der UdK im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Heute konzipiert und moderiert Flavia als Programm- und Team-Managerin Innovationsformate für Professionals an der HPI Academy. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf methodischen Deep-Dive-Formaten, Projekt-Sprints sowie Implementierungsstrategien. An der HPI School of Design Thinking coacht sie den Innovationsnachwuchs. Sie lehrt Innovations- und Kommunikationsforschung sowie Medienpsychologie an diversen Hochschulen und Universitäten.
PRÄSENTIERT VON

HOLGER RHINOW

studierte Medienberatung, Politik- und Sozialwissenschaften sowie Business Administration und war Stipendiat am Design-Thinking-Research-Programm. Er hat bereits für verschiedene Organisationen und Agenturen in der Innovations- und Strategieentwicklung gearbeitet. Er arbeitete zudem als Dozent an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Heute ist er Programm-Manager an der HPI Academy und begleitet Unternehmen bei der Implementierung von Design Thinking in agile Arbeits- und Lernumgebungen. Holger Rhinow ist Fachartikelautor und Mitherausgeber der Studie »Parts Without a Whole? – The Current State of Design Thinking Practice in Organizations«.
PRÄSENTIERT VON

DR. STEVEN NEY

promovierte 2006 in der Abteilung für Vergleichende Politikwissenschaft der Universität Bergen. Er war als Professor für Politikwissenschaft an der Singapore Management University tätig. Seit 2009 erforscht er an der Jacobs University, welchen Beitrag Social Entrepreneurship zu eben diesen sozialen und politischen Lern- und Problemlösungsprozessen in Deutschland und Europa momentan leistet und in Zukunft leisten kann. Seit November 2014 ist Steven Ney D-Fellow an der HPI School of Design Thinking, wo er mit dem Zertizierungsprogramm für Design-Thinking-Coaches sowie dem Ausbau der internationalen Beziehungen der HPI-School betraut ist.
PRÄSENTIERT VON

KATRIN LÜTKEMÖLLER SHAW

studierte Interfacedesign in Potsdam und Malmö. Von 2011 bis 2012 studierte sie Design Thinking an
der HPI School of Design Thinking. Nach dem Studium ging sie dann zu den Telekom Innovation Laboratories, in das User Driven Innovation Team, in dem sie die Möglichkeit bekam, Methoden aus dem Design Thinking einzubringen und Nutzerforschung in den verschiedensten Bereichen zu betreiben. Heute coacht sie an der HPI School of Design Thinking und arbeitert als Programm- und Team-Managerin an der HPI Academy. Sie begleitet Unternehmen und Professionals auf ihrer Design Thinking-Lernreise in den Bereichen User Research, Prototyping und Innovation Spaces.
PRÄSENTIERT VON

SELINA MAYER

studierte Arbeits-, Organisations- und Wirt- schaftspsychologie sowie Design Thinking. Sie arbeitete in der Vergangenheit sowohl für ein global agierendes Technologieunternehmen als auch für ein kleines Berliner Start-up und hat so verschiedenste Strukturen und Arbeitskulturen kennengelernt. Aktuell setzt sie diese Kenntnisse als Programm-Managerin an der HPI Academy ein, wo sie verschiedenste Lernformate entwickelt und durchführt. Selina Mayer unterstützt Unternehmen und Einzelpersonen bei ihren Lernreisen sowohl durch die Durchführung methodenfokussierter Design-Thinking-Workshops, als auch durch die Begleitung von lösungsorientierten Langzeitprojekten.
IM GESPRÄCH

MARC BROST

Marc Brost ist seit 2010 Leiter des Hauptstadtbüros der ZEIT. Davor war er wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT in Berlin. Er studierte von 1991 bis 1997 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. Darauf folgte ein zweijähriges Volontariat in der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Seit 1999 ist er Redakteur bei der ZEIT, von 2002 bis 2007 war er stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft. Für seine journalistische Arbeit wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik (2001), dem Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik (2003) und dem Theodor-Wol-Preis (2006). 2015 veröffentlichte er gemeinsam mit Heinrich Weng das Buch »Geht alles gar nicht. Warum wir Kinder, Liebe und Karriere nicht vereinbaren können.«
IM GESPRÄCH

PROF. ULRICH WEINBERG

Prof. Ulrich Weinberg ist seit 2007 Director der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Er studierte Kunst, Design, Philosophie und Kunstgeschichte in München und Berlin. Von 1980 bis 1986 arbeitete er im Bereich TV-Design bei öffentlichen und privaten Produktionshäusern. Seit 1994 ist er Professor für Computeranimation an der Filmuniversität Babelsberg. Als Visiting Professor an der Communication University of China CUC in Peking seit 2004 wurde er dort 2014 zum Ehrendirektor des Design Thinking Innovation Centers ernannt. Ulrich Weinberg ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Qualität DGQ e.V. und im Beirat von TEDx Berlin. Er ist Mitgründer und ehrenamtlicher Vorsitzender der WeQ-Foundation und Autor von »Network Thinking – Was kommt nach dem Brockhaus-Denken.«

Trailer und Begleitbuch

Ein Blick in das Seminar
Das Seminar besteht aus Lektionen im Videoformat und einem Kurs- und Begleitbuch. Hier finden Sie einige Ausschnitte aus dem Seminar sowie eine Leseprobe des Buches im pdf-Format.
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Design Thinking Begleitbuch
Das Buch zum Seminar

In der Reihe ZEIT Akademie Business ist das Hardcover-Buch »Design Thinking - Der kreative Weg zu innovativen Lösungen« erschienen. Auf 96 Seiten erklären sechs Dozenten und Dozentinnen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen der renommierten Potsdamer HPI Academy und Prof. Ulrich Weinberg von der HPI School of Design Thinking verständlich, worauf es beim Design Thinking wirklich ankommt. Literaturempfehlungen, farbige Illustrationen, markante Zitate und Übungskarten helfen Ihnen anschaulich dabei, das Gelernte zu festigen.

Bewertungen

Das sagen unsere Kunden
4.7
4.7
(Durchschnitt aller Bewertungen)
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5
S.Fischer

Klasse Einblick in die Methode! Herzlichen Dank dafür!

4
h.nagel

Schöner erster Überblick, wie DT funktionieren kann

5
Manuela Wulf

Ausführlich und nachvollziehbar

5
Joao Heep

Sehr angenehm und anschaulich dargestellt. Es hat mir einen guten Eindruck davon gegeben, wie Design Thinking funktioniert und vorallem, wie ich Menschen dazu bekomme, kreativ zu werden.

5
Meike Breddermann

Ein erfassbares Erlebnis. Am Anfang schwang noch etwas Skepsis mit, durch die anschaulichen Umsetzungen (Praxis) wurde es deutlicher und am Ende runden die Interviews das Erlebte/gesehene ab. Für den Anfang ein gutes Kennenlerne von Design Thinking!

5
Nicole Fritz-Bleeck

sehr gut

5
Bernd

Tiefgründige Gedanken werden leicht und praktikabel vermittelt.

5
Evel Laub

Sehr stimulierend, besonders gibt es Hoffnung auf Veränderungen am Arbeitsplatz, wenn solche Teams aufgestellt werden. Schade, dass ich schon pensioniert bin, da hätte ich gerne mitgemacht.

3
Monika Haenel

gut am Bsp. gearbeitet. viele unbekannte Termini. zu unkritisch.

5
krausekaki

sehr gut strukturiert

5
Jacqueline Harmeth

Das Thema Design Thinking lebendig vermittelt.
Klasse, wie das Thema Design Thinking von kompetenten Experten dennoch für den Laien verständlich und lebendig vermittelt wird. Kurzweilige Lektionen mit hohem praktischen Anteil, stecken an, gleich selber loslegen zu wollen. Hilfreich auch das Booklet dazu und am Ende mit Empfehlungen, das Thema zu vertiefen.

Marion S.

Ich hatte noch gar keine Berührungspunkte mit Design Thinking und habe recherchiert wie man sich am besten hierzu weiterbilden kann. Ein Seminar war mir zu teuer und da war ich sehr froh diesen Onlinekurs zu finden. Man kann sofort starten, die Module sind kurzweilig und mit hohem praktischen Anteil. Ich habe nun einen sehr guten Überblick über diese Methode.

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