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Journalismus
Von der Reportage bis zum Essay
Mit Giovanni di Lorenzo, Tanja Stelzer, Harald Martenstein, Iris Radisch, Jens Jessen, Katja Nicodemus, Sabine Rückert und Bernd Ulrich
Videokurs mit 8 Kapiteln, 228 Minuten
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Journalismus

Von der Reportage bis zum Essay
Mit Giovanni di Lorenzo, Tanja Stelzer, Harald Martenstein, Iris Radisch, Jens Jessen, Katja Nicodemus, Sabine Rückert und Bernd Ulrich
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Das lernen Sie in diesem Kurs

Inhalt

Lernen Sie das Handwerk des Schreibens

Im Journalismus Seminar der ZEIT Akademie steht das Schreiben lernen an erster Stelle. Was guten Journalismus ausmacht? Was eine moderne Redaktion leisten muss? Lernen Sie von Chefredakteur Giovanni di Lorenzo mehr über guten Journalismus. Finden Sie mit Harald Martenstein den perfekten ...

... Ton für eine Kolumne. Erfahren Sie von Iris Radisch, wie man eine fundierte Rezension schreiben lernt.

Von ZEIT-Redakteur*innen verständlich erklärt

Vom Essay bis zum Leitartikel, vom Interview bis zur Reportage: Erhalten Sie Einblicke in die wichtigsten Genres des Journalismus von Meistern des Fachs. Mit diesem Seminar legen Sie die perfekte Basis, um gleich loslegen zu können mit dem Texte schreiben.

8 Kapitel, 228 Minuten

Kapitel

01

Giovanni di Lorenzo: Was ist guter Journalismus?

Guter Journalismus beschreibt und bewertet nicht nur das Zeitgeschehen, er kann auch etwas verändern und die Welt manchmal ein bisschen erträglicher machen. Giovanni di Lorenzo weiß als Chefredakteur der ZEIT genau, worauf es bei gutem Journalismus ankommt und welche Fähigkeiten ein erfolgreicher Journalist mit sich bringen muss, um Leserinnen und Lesern das Material an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe sie sich ihr eigenes Urteil über das Weltgeschehen bilden können.

Guter Journalismus beschreibt und bewertet nicht nur das Zeitgeschehen, er kann auch etwas verändern und die Welt manchmal ein bisschen erträglicher machen. Giovanni di Lorenzo weiß als Chefredakteur der ZEIT genau, worauf es bei gutem Journalismus ankommt und welche Fähigkeiten ein erfolgreicher Journalist mit sich bringen muss, um Leserinnen und Lesern das Material an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe sie sich ihr eigenes Urteil über das Weltgeschehen bilden können.

02

Tanja Stelzer: Die Reportage – von der Kunst, spannend zu erzählen

Der Reporter hält für den Leser den Kopf hin. Er geht raus zum Jagen und Sammeln und muss dabei sein, wenn etwas passiert. Und er muss so konkret und anschaulich davon erzählen, dass es für den Leser ist, als wäre er selber dabei gewesen. Dabei unterhält er und meint es trotzdem ernst. Tanja Stelzer gibt Ihnen in dieser Lektion einen Einblick in die Kunst, spannend zu erzählen.

Der Reporter hält für den Leser den Kopf hin. Er geht raus zum Jagen und Sammeln und muss dabei sein, wenn etwas passiert. Und er muss so konkret und anschaulich davon erzählen, dass es für den Leser ist, als wäre er selber dabei gewesen. Dabei unterhält er und meint es trotzdem ernst. Tanja Stelzer gibt Ihnen in dieser Lektion einen Einblick in die Kunst, spannend zu erzählen.

03

Harald Martenstein: Die Kolumne – warum es schwierig ist. Warum es ganz einfach ist

Zeitungen haben, ähnlich wie das Fernsehen, einen Teil ihrer früheren Funktion verloren – sie sind heute in der Regel nicht mehr Überbringer von Nachrichten, denn die wichtigsten Neuigkeiten erreichen die meisten bereits online. Kolumnen liest der Leser nicht, um Bescheid zu wissen. Vielmehr erwartet er Unterhaltung, überraschende Gedanken, vielleicht Witz oder eine Pointe. Harald Martenstein bringt Ihnen in dieser Lektion ein journalistisches Genre näher, bei dem jedes Wort sitzen und der Sound stimmen muss.

Zeitungen haben, ähnlich wie das Fernsehen, einen Teil ihrer früheren Funktion verloren – sie sind heute in der Regel nicht mehr Überbringer von Nachrichten, denn die wichtigsten Neuigkeiten erreichen die meisten bereits online. Kolumnen liest der Leser nicht, um Bescheid zu wissen. Vielmehr erwartet er Unterhaltung, überraschende Gedanken, vielleicht Witz oder eine Pointe. Harald Martenstein bringt Ihnen in dieser Lektion ein journalistisches Genre näher, bei dem jedes Wort sitzen und der Sound stimmen muss.

04

Iris Radisch: Die Rezension – es kommt nicht auf den Inhalt an

Wie schreibe ich eine Rezension? Iris Radisch definiert in dieser Lektion die Rezension, erläutert, was die Aufgabe dieses Genres ist, wovon sie üblicherweise handelt, an wen sie sich richtet und warum es undenkbar ist, Homes neuesten Epos zu rezensieren. Wann gilt sie als gelungen? Worauf muss der Rezensent achten?

Wie schreibe ich eine Rezension? Iris Radisch definiert in dieser Lektion die Rezension, erläutert, was die Aufgabe dieses Genres ist, wovon sie üblicherweise handelt, an wen sie sich richtet und warum es undenkbar ist, Homes neuesten Epos zu rezensieren. Wann gilt sie als gelungen? Worauf muss der Rezensent achten?

05

Jens Jessen: Der Essay – die Kunst, Gedanken auftreten zu lassen

Der Essay ist eine Bühne. Der Essayist muss in die Gedanken hineinschlüpfen, um sie effektvoll auftreten zu lassen. Es geht nicht um letzte Wahrheiten, sondern um das intellektuelle Vergnügen. Seine Argumente müssen zwingend, seine Beispiele schlagend, sein Stil verführerisch sein. Jens Jessen muss wie ein Dichter auch unterhalten. Denn ein Essay ist keine Pflichtlektüre wie ein Handbuch. Man muss ihn lesen wollen wie einen Roman.

Der Essay ist eine Bühne. Der Essayist muss in die Gedanken hineinschlüpfen, um sie effektvoll auftreten zu lassen. Es geht nicht um letzte Wahrheiten, sondern um das intellektuelle Vergnügen. Seine Argumente müssen zwingend, seine Beispiele schlagend, sein Stil verführerisch sein. Jens Jessen muss wie ein Dichter auch unterhalten. Denn ein Essay ist keine Pflichtlektüre wie ein Handbuch. Man muss ihn lesen wollen wie einen Roman.

06

Katja Nicodemus: Das Interview – vom Handwerk des Fragens

Ein gutes Interview ist ein Gespräch, in dem beide Seiten einander überraschen. Die Auseinandersetzung, das kritische Gespräch, die Hinterfragung – sie kann »Betriebsgeheimnisse« von Künstlern offenbaren. Wie man seinem Gegenüber solche Geheimnisse entlockt und warum ein Interview auch immer eine Verführung ist, erklärt Ihnen Katja Nicodemus in dieser Lektion. Wenn Sie jemanden an einer Bar in ein Gespräch verwickeln wollen, fragen Sie ja auch nicht: »Schönes Wetter heute, oder?«

Ein gutes Interview ist ein Gespräch, in dem beide Seiten einander überraschen. Die Auseinandersetzung, das kritische Gespräch, die Hinterfragung – sie kann »Betriebsgeheimnisse« von Künstlern offenbaren. Wie man seinem Gegenüber solche Geheimnisse entlockt und warum ein Interview auch immer eine Verführung ist, erklärt Ihnen Katja Nicodemus in dieser Lektion. Wenn Sie jemanden an einer Bar in ein Gespräch verwickeln wollen, fragen Sie ja auch nicht: »Schönes Wetter heute, oder?«

07

Sabine Rückert: Das Porträt – Gemälde einer Person

Wie das Porträt, das ein Maler malt, widmet sich das Porträt als journalistische Form klassischerweise einer menschlichen Figur. Wie man auch guten Bildern ansieht, aus der Hand welchen Meisters sie stammen, so erkennt man auch beim geschriebenen Porträt, welcher Erzähler hinter dem Text steht. Sabine Rückert zeigt auf, wie man die richtigen Pinselstriche setzt, um sein »Modell« zu inszenieren – In welcher Situation wird der Porträtierte gezeigt? Zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Thema und vor welchem Hintergrund?

Wie das Porträt, das ein Maler malt, widmet sich das Porträt als journalistische Form klassischerweise einer menschlichen Figur. Wie man auch guten Bildern ansieht, aus der Hand welchen Meisters sie stammen, so erkennt man auch beim geschriebenen Porträt, welcher Erzähler hinter dem Text steht. Sabine Rückert zeigt auf, wie man die richtigen Pinselstriche setzt, um sein »Modell« zu inszenieren – In welcher Situation wird der Porträtierte gezeigt? Zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Thema und vor welchem Hintergrund?

08

Bernd Ulrich: Der Leitartikel – von Zerstörung und Erneuerung

Die Zeitung hat im Wesentlichen zwei Dimensionen: zu berichten, was ist, und zu meinen, was sein soll oder was nicht sein darf. Beim Leitartikel geht es um das Subjektive, den Willen, selbst zu sprechen und nicht nur andere sprechen zu lassen. Bernd Ulrich berichtet, warum der Leitartikel sich heute in einer Formkrise befindet, weshalb er so riskant ist, was seinen Ruf geschädigt hat und wie der Kommentar frei mit der Sprache spielt.

Die Zeitung hat im Wesentlichen zwei Dimensionen: zu berichten, was ist, und zu meinen, was sein soll oder was nicht sein darf. Beim Leitartikel geht es um das Subjektive, den Willen, selbst zu sprechen und nicht nur andere sprechen zu lassen. Bernd Ulrich berichtet, warum der Leitartikel sich heute in einer Formkrise befindet, weshalb er so riskant ist, was seinen Ruf geschädigt hat und wie der Kommentar frei mit der Sprache spielt.

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Über unsere Experten und Expertinnen

GIOVANNI DI LORENZO
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GIOVANNI DI LORENZO

Giovanni di Lorenzo ist seit 2004 alleiniger Chefredakteur der ZEIT. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften, Neueren Geschichte und Politik in München war er zuerst bei der "Neuen Presse" in Hannover und als Moderator einer Jugendsendung des "Bayerischen Rundfunks" tätig. Ab 1987 schrieb er als Reporter für die "Süddeutsche Zeitung", wurde dort später Leiter des Reportage-Ressorts "Die Seite Drei". 1999 wechselte er als Chefredakteur zum Berliner "Tagesspiegel". Diesem ist er bis heute als Herausgeber verbunden. Seit 1989 ist er zudem Moderator der Talkshow "III nach 9" von „Radio Bremen". Giovanni di Lorenzo hat bereits mehrere Bestseller herausgegeben und erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Bambi und die Würdigung als "Chefredakteur des Jahres" durch die Zeitschrift " Medium Magazin".
TANJA STELZER
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TANJA STELZER

Tanja Stelzer ist seit 2013 gemeinsam mit Wolfgang Uchatius Ressortleiterin des Dossiers bei der ZEIT. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Politologie schrieb sie für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Nach der Lehre an der Deutschen Journalistenschule in München fing sie beim Berliner „Tagesspiegel“ als Redakteurin der Dritten Seite an, bis sie 2006 zur ZEIT wechselte. Dort war sie an der Neuentwicklung des ZEITmagazins mit beteiligt und bis zu ihrem Wechsel zum Dossier im Jahr 2012 dessen stellvertretende Chefredakteurin. Sie hat unter anderem den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Reporterpreis in der Kategorie 'Politische Reportage' gewonnen.
HARALD MARTENSTEIN
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HARALD MARTENSTEIN

Harald Martenstein schreibt seit dem Jahr 2002 als Kolumnist für die ZEIT. Er arbeitete nach seinem Studium der Geschichte und Romanistik als Redakteur für die „Stuttgarter Zeitung“ und die Münchener „Abendzeitung“ und ab 1988 als Redakteur für den „Tagesspiegel“ in Berlin. Seit 1990 schreibt er zusätzlich für das Magazin „Geo“ Reportagen und Essays und lehrt als Dozent an verschiedenen Journalistenschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zudem ist er Autor von etwa einem Dutzend Sachbüchern und Romanen und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis, dem Henri-Nannen-Preis sowie dem Curt-Goetz-Ring.
IRIS RADISCH
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IRIS RADISCH

Iris Radisch ist Leiterin des Feuilletons der ZEIT. Bevor sie 1990 bei der ZEIT anfing, schrieb sie nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie für die „Frankfurter Rundschau“. Nebenberuflich übernahm sie Gastprofessuren und arbeitete als Moderatorin für mehrere Fernsehsender. Unter anderem moderierte sie 2002 bis 2003 „Bücher, Bücher“ des „Hessischen Rundfunks“. Bekannt wurde sie durch ihre Mitgliedschaft im Literarischen Quartett. Iris Radisch war außerdem von 1995 bis 2000 Jurymitglied des Ingeborg-Bachmann-Preises und dort in den Jahren 2003 bis 2007 als Jury-Vorsitzende tätig. Sie wurde auch selbst schon mit dem Medienpreis für Sprachkultur in der Sparte „Presse“ ausgezeichnet und hat unter anderem 2007 ihr Buch „Die Schule der Frauen“ veröffentlicht.
JENS JESSEN
PRÄSENTIERT VON

JENS JESSEN

Jens Jessen schreibt als Redakteur für das Feuilleton der ZEIT. Bis 1988 arbeitete er nach seinem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte als Verlagslektor in Zürich und Stuttgart. Danach war er als Reiseredakteur, Feuilletonredakteur und Berliner Korrespondent bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ angestellt. 1996 bis 1999 war er bis zu seinem Wechsel zur ZEIT als Feuilletonchef bei der „Berliner Zeitung“ tätig. Die Aufgabe des Feuilletonchefs übernahm er bis 2012 auch bei der ZEIT. Gelegentlich nimmt er Lehraufträge an den Universitäten Basel und Leipzig wahr. Er ist zudem Autor der beiden Bücher „Deutsche Lebenslügen. Essays“, veröffentlicht im Jahr 2000, und „Im falschen Bett. Roman“, 2014 herausgebracht.
KATJA NICODEMUS
PRÄSENTIERT VON

KATJA NICODEMUS

Katja Nicodemus ist Redakteurin des Feuilletons der ZEIT und dort für den Bereich Kino zuständig. Während ihres Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und des Russischen in Berlin und Paris war sie bereits mit dem Schwerpunkt Theater für „Radio France International“ und für den unabhängigen Berliner Sender „Radio 100“ tätig. Seit 1998 arbeitete sie als Filmredakteurin beim Berliner Stadtmagazin „TIP“. Von dort wechselte sie 2000 zur „taz“ und übernahm dort bis zu ihrem Wechsel zur ZEIT im Jahr 2002 ebenfalls die Aufgabe der Filmredakteurin. Darüber hinaus ist sie Gastkommentatorin und -rezensentin unter anderem für „NDR Kultur“, „Radio Bremen“ und „3Sat“.
Sabine Rückert
PRÄSENTIERT VON

Sabine Rückert

Seit 1992 arbeitet Sabine Rückert für die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit, zunächst als Redakteurin im Ressort Dossier, von 2000 bis 2011 als ressortunabhängige Gerichts- und Kriminalreporterin. Nach einem Jahr als Ressortleiterin des Dossiers wechselte sie im November 2012 sie als Stellvertreterin von Giovanni di Lorenzo in die Chefredaktion der Zeit. Bekannt wurde Sabine Rückert auch durch ihre 2000 und 2007 veröffentlichten Bücher Tote haben keine Lobby und Unrecht im Namen des Volkes. Mit ihren Reportagen und Porträts gewann Sabine Rückert die meisten großen Journalistenpreise, unter anderem den Theoder-Wolff-Preis, zweimal den Kisch-Preis und den Deutschen Reporterpreis.
Bernd Ulrich
PRÄSENTIERT VON

Bernd Ulrich

Seit 2003 ist Bernd Ulrich bei der ZEIT: vier Jahre lang war er stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Berliner Büros, seit August 2007 ist er als stellvertretender Chefredakteur und Leiter der Politikredaktion der ZEIT in Hamburg. Für seinen Essay „Wer sind wir heute?“ wurde er 2013 mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet, 2015 wurde ihm für seinen Text „Die Welt ist verrückt – und was machen wir?“ der Theodor-Wolff-Preis verliehen. Im selben Jahr wurde er zum Politischen Journalisten des Jahres gewählt.

Trailer

Ein Blick in den Kurs

Der Kurs besteht aus Kapiteln im Videoformat. Hier finden Sie einige Ausschnitte aus dem Kurs.

Journalismus E-Book
Das E-Book zum Kurs

Nutzen Sie die Möglichkeit, das E-Book »Journalismus - Von der Reportage bis zum Essay« zum Online-Kurs als PDF herunterzuladen. Hierin werden alle gängigen journalistischen Genres von bekannten ZEIT-Redakteur*innen und -Autor*innen verständlich erklärt. Reportage, Kolumne, Rezension, Essay, Interview, Porträt und Leitartikel: Zu jeder journalistischen Form werden zwei beispielhafte Texte vorgestellt. Das Schreiben lernen ist mehr Handwerk als Kunst. Am Ende jeder Lektion wird das Wichtigste jedes Genres auf den Punkt erklärt.

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