143 Bewertungen
Philosophie
Eine Einführung in die Praktische Philosophie
Mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
Videokurs mit 14 Kapiteln, 502 Minuten
Gratislektion ansehen Im Abo enthalten

Philosophie

Eine Einführung in die Praktische Philosophie
Mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
Videokurs mit 14 Kapiteln, 502 Minuten
Jetzt starten
Das lernen Sie in diesem Kurs

Inhalt

Was rechtfertigt eine Handlung? Was macht eine Entscheidung rational?

Im Seminar Philosophie der ZEIT Akademie führt der international renommierte Professor Dr. Julian Nida-Rümelin Sie in die Welt der praktischen Philosophie ein - in ihre ...

... Traditionen, ihre Schulen und Sichtweisen.

Was ist Glück, und was ist Glückseligkeit? Können Menschen frei entscheiden - oder kommt es ihnen bloß so vor?

In diesem Seminar beschäftigen Sie sich mit ethischen Fragen. Der Professor für Philosophie der Ludwig-Maximilians-Universität München leitet Sie an, diese Fragen der Praktischen Philosophie zu beantworten: Dafür müssen Gründe abgewogen werden. Diese Abwägung bestimmt, welche Handlung als rational gelten kann. Um zu handeln, muss man wählen können zwischen Alternativen, man muss frei sein. Als Handelnder übernimmt man schließlich Verantwortung für die eigene Praxis, für das eigene Leben und für das Verhältnis zu anderen.

Rationalität, Freiheit und Verantwortung:

In die Veranschaulichung dieser drei Schlüsselbegriffe ist das Seminar gegliedert. Für Professor Julian Nida-Rümelin sind diese drei Begriffe nur unterschiedliche Aspekte des gleichen Phänomens, nämlich der menschlichen Fähigkeit, sich von Gründen leiten zu lassen. Nicht postmoderne Vernunftkritik, sondern der Geist der Aufklärung bestimmt den Inhalt des Seminars. Und zwar in einer pragmatischen, gemilderten, eben humanen Form. Diese Aspekte werden nachvollziehbar im Gespräch mit der Journalistin Anna Marohn.

Was ist eine vernünftige Handlung?

Ziel dieses Seminars ist es, ein tieferes Verständnis menschlicher Praxis zu gewinnen, zu klären, was eine vernünftige Handlung von einer unvernünftigen unterscheidet. Schließlich können Sie ihr Selbstbild als freier und verantwortlicher Akteur überprüfen. In 14 Lektionen verdeutlicht Professor Nida-Rümelin die Bedeutung der Philosophie für unser individuelles und gesellschaftliches Leben. Philosophische Vorkenntnisse sind zum Verständnis der Lektionen nicht erforderlich. Eine urphilosophische Tugend reicht völlig aus: Aufmerksamkeit und Neugier.

14 Kapitel, 502 Minuten

Kapitel

01

Einführung

Die drei Schlüsselbegriffe des Seminars heißen: Rationalität, Freiheit und Verantwortung. Nicht postmoderne Vernunftkritik, sondern der Geist der Aufklärung bestimmt den Inhalt dieses Videoseminars. Allerdings in einer pragmatischen, gemilderten, humanen Form. Ziel des Seminars von Professor Dr. Julian Nida-Rümelin ist es, ein tieferes Verständnis menschlicher Praxis zu gewinnen. Zu klären, was eine vernünftige Handlung von einer unvernünftigen unterscheidet. Und letztlich unser Selbstbild als freie und verantwortliche Akteure zu überprüfen. Die drei Schlüsselbegriffe des Seminars heißen: Rationalität, Freiheit und Verantwortung. Nicht postmoderne Vernunftkritik, sondern der Geist der Aufklärung bestimmt den Inhalt dieses Videoseminars. Allerdings in einer pragmatischen, gemilderten, humanen Form. Ziel des Seminars von Professor Dr. Julian Nida-Rümelin ist es, ein tieferes Verständnis menschlicher Praxis zu gewinnen. Zu klären, was eine vernünftige Handlung von einer unvernünftigen unterscheidet. Und letztlich unser Selbstbild als freie und verantwortliche Akteure zu überprüfen.
02

Was ist eine Handlung ?

In der zweiten Lektion wird der Handlungsbegriff systematisch erläutert. Dabei geht es insbesondere um den Zusammenhang von Intentionalität auf der einen und Verhalten auf der anderen Seite. Handlungen haben notwendigerweise immer beide Aspekte: einen äußeren (das Verhalten als einen raum-zeitlichen, körperlichen Vorgang) und einen inneren (einen mentalen). Der innere Aspekt betrifft unsere Intentionen, die die Handlungen leiten. Ob diese Absichten durch die jeweiligen Handlungen erfüllt werden, hängt von den Folgen einer jeden Handlung ab. In der zweiten Lektion wird der Handlungsbegriff systematisch erläutert. Dabei geht es insbesondere um den Zusammenhang von Intentionalität auf der einen und Verhalten auf der anderen Seite. Handlungen haben notwendigerweise immer beide Aspekte: einen äußeren (das Verhalten als einen raum-zeitlichen, körperlichen Vorgang) und einen inneren (einen mentalen). Der innere Aspekt betrifft unsere Intentionen, die die Handlungen leiten. Ob diese Absichten durch die jeweiligen Handlungen erfüllt werden, hängt von den Folgen einer jeden Handlung ab.
03

Handlungsrationalität

Hier wird präzisiert, was unter Handlungsrationalität zu verstehen ist. Dabei greift Professor Dr. Julian Nida-Rümelin auf das begriffliche Instrumentarium der Entscheidungs- und Spieltheorie zurück, das nicht nur in den ökonomischen Disziplinen, sondern auch in den Sozialwissenschaften unterdessen zum Standard gehört. Hier wird präzisiert, was unter Handlungsrationalität zu verstehen ist. Dabei greift Professor Dr. Julian Nida-Rümelin auf das begriffliche Instrumentarium der Entscheidungs- und Spieltheorie zurück, das nicht nur in den ökonomischen Disziplinen, sondern auch in den Sozialwissenschaften unterdessen zum Standard gehört.
04

Kooperation

In Lektion 4 geht es um eine der zentralen Herausforderungen für die Rationalitätstheorie und die praktische Philosophie: um das Kooperationsproblem. Dieses Problem ist eine Schwierigkeit für die Entscheidungstheorie, weil in sogenannten Kooperationsdilemmata die individuelle Optimierung zu einem Ergebnis führt, das von den Beteiligten nicht gewünscht wird. Es scheint, dass individuelle Rationalität unvereinbar ist mit einer kooperativen Praxis. Dieses Problem wird bis heute in der Spieltheorie, in der Ökonomie und in der philosophischen Rationalitätstheorie und der Ethik intensiv debattiert. In Lektion 4 geht es um eine der zentralen Herausforderungen für die Rationalitätstheorie und die praktische Philosophie: um das Kooperationsproblem. Dieses Problem ist eine Schwierigkeit für die Entscheidungstheorie, weil in sogenannten Kooperationsdilemmata die individuelle Optimierung zu einem Ergebnis führt, das von den Beteiligten nicht gewünscht wird. Es scheint, dass individuelle Rationalität unvereinbar ist mit einer kooperativen Praxis. Dieses Problem wird bis heute in der Spieltheorie, in der Ökonomie und in der philosophischen Rationalitätstheorie und der Ethik intensiv debattiert.
05

Kollektive Rationalität

Das bedeutendste Resultat der sogenannten »collective choice«-Theorie wird dargestellt: dass es keine Möglichkeit gibt, individuelle Präferenzen zu einer kollektiven Entscheidung so zusammenzuführen, dass grundlegende Bedingungen der Rationalität (und der Demokratien) erfüllt sind. Das bedeutendste Resultat der sogenannten »collective choice«-Theorie wird dargestellt: dass es keine Möglichkeit gibt, individuelle Präferenzen zu einer kollektiven Entscheidung so zusammenzuführen, dass grundlegende Bedingungen der Rationalität (und der Demokratien) erfüllt sind.
06

Das liberale Paradoxon

In der sechsten Lektion wird das berühmte liberale Paradoxon des indischen Ökonomen und Philosophen Amartya Sen präsentiert und erläutert. In der sechsten Lektion wird das berühmte liberale Paradoxon des indischen Ökonomen und Philosophen Amartya Sen präsentiert und erläutert.
07

Vielfalt der Gründe

Wir Menschen lassen uns von unterschiedlichsten Gründen leiten. Das Bild des rationalen Optimierens eigener Interessen ist zumindest unvollständig. Wir tun vieles, weil wir Respekt vor anderen Personen haben, weil wir um etwas gebeten worden waren, weil wir kooperieren wollen, weil wir ein Versprechen gegeben haben, weil jemand unserer Hilfe bedarf und so weiter. Es ist wenig plausibel anzunehmen, dass sich diese ganze Vielfalt auf ein einziges Motiv, nämlich das der Optimierung der einzelnen Interessen, zurückführen lässt. Wir Menschen lassen uns von unterschiedlichsten Gründen leiten. Das Bild des rationalen Optimierens eigener Interessen ist zumindest unvollständig. Wir tun vieles, weil wir Respekt vor anderen Personen haben, weil wir um etwas gebeten worden waren, weil wir kooperieren wollen, weil wir ein Versprechen gegeben haben, weil jemand unserer Hilfe bedarf und so weiter. Es ist wenig plausibel anzunehmen, dass sich diese ganze Vielfalt auf ein einziges Motiv, nämlich das der Optimierung der einzelnen Interessen, zurückführen lässt.
08

Praktische Kohärenz

In Lektion 8 führt Professor Dr. Julian Nida-Rümelin die Konzeption der strukturellen Rationalität ein. Diese versucht, beides miteinander zu verbinden: Der Vielfalt der Gründe gerecht zu werden und sie in einer Theorie der Handlungsrationalität zusammenzuführen. Also einen Zusammenhang zwischen Handlungsgründen auf der einen und Rationalität auf der anderen Seite herzustellen. In Lektion 8 führt Professor Dr. Julian Nida-Rümelin die Konzeption der strukturellen Rationalität ein. Diese versucht, beides miteinander zu verbinden: Der Vielfalt der Gründe gerecht zu werden und sie in einer Theorie der Handlungsrationalität zusammenzuführen. Also einen Zusammenhang zwischen Handlungsgründen auf der einen und Rationalität auf der anderen Seite herzustellen.
09

Menschliche Freiheit

Eine bestimmte philosophische Auffassung menschlicher Freiheit wird entwickelt. Diese steht der praktischen Philosophie Immanuel Kants nahe, ohne die metaphysischen Prämissen Kants zu teilen. Für Kant sind Menschen als Vernunftwesen notwendigerweise frei. Als Vernunftwesen unterstehen sie Freiheitsgesetzen, als Naturwesen deterministischen Kausalgesetzen. Für Kant entwickelt sich daraus eine Dichotomie, die wir aber nicht übernehmen könnten. Nämlich die vom Menschen als Objekt der naturwissenschaftlichen Beschreibung und Erklärung einerseits und als Subjekt seines Handelns andererseits. Letztlich ist es die Fähigkeit, sich von Gründen leiten zu lassen Eine bestimmte philosophische Auffassung menschlicher Freiheit wird entwickelt. Diese steht der praktischen Philosophie Immanuel Kants nahe, ohne die metaphysischen Prämissen Kants zu teilen. Für Kant sind Menschen als Vernunftwesen notwendigerweise frei. Als Vernunftwesen unterstehen sie Freiheitsgesetzen, als Naturwesen deterministischen Kausalgesetzen. Für Kant entwickelt sich daraus eine Dichotomie, die wir aber nicht übernehmen könnten. Nämlich die vom Menschen als Objekt der naturwissenschaftlichen Beschreibung und Erklärung einerseits und als Subjekt seines Handelns andererseits. Letztlich ist es die Fähigkeit, sich von Gründen leiten zu lassen
10

Menschenwürde und Freiheit

Der Zusammenhang zwischen Menschenwürde und Freiheit wird erörtert. Menschenwürde wird dabei genauer charakterisiert über menschliche Selbstachtung. Es wird zudem dafür plädiert, diesen Kern einer gemeinsamen, global wirksamen Ethik nicht aufzugeben. Es ist die Ethik der Menschenwürde und der Menschenrechte, der sich so gut wie alle Staaten der Welt verpflichtet haben. Der Zusammenhang zwischen Menschenwürde und Freiheit wird erörtert. Menschenwürde wird dabei genauer charakterisiert über menschliche Selbstachtung. Es wird zudem dafür plädiert, diesen Kern einer gemeinsamen, global wirksamen Ethik nicht aufzugeben. Es ist die Ethik der Menschenwürde und der Menschenrechte, der sich so gut wie alle Staaten der Welt verpflichtet haben.
11

Verantwortung

Auch Verantwortung ist demnach nur ein weiterer, ein dritter Aspekt der besonderen menschlichen Fähigkeit, sich von Gründen leiten zu lassen. Wer Gründe abwägt und sich auf der Basis dieser Abwägung eine Meinung bildet oder eine Handlung vollzieht, ist in der Lage, rational zu handeln. Auch Verantwortung ist demnach nur ein weiterer, ein dritter Aspekt der besonderen menschlichen Fähigkeit, sich von Gründen leiten zu lassen. Wer Gründe abwägt und sich auf der Basis dieser Abwägung eine Meinung bildet oder eine Handlung vollzieht, ist in der Lage, rational zu handeln.
12

Keine Verantwortung ohne Freiheit

Freiheit besteht ebenfalls in der Fähigkeit, abzuwägen zwischen Optionen und – vernünftig – zu wählen. Und schließlich übernehmen wir Menschen Verantwortung für unser Tun, weil es ja unsere eigenen Gründe sind, die uns veranlasst haben, so und nicht anders zu handeln. Wir können und müssen uns gegebenenfalls gegenüber Dritten rechtfertigen für das, was wir tun – wir sind verantwortlich im Wortsinne. Freiheit besteht ebenfalls in der Fähigkeit, abzuwägen zwischen Optionen und – vernünftig – zu wählen. Und schließlich übernehmen wir Menschen Verantwortung für unser Tun, weil es ja unsere eigenen Gründe sind, die uns veranlasst haben, so und nicht anders zu handeln. Wir können und müssen uns gegebenenfalls gegenüber Dritten rechtfertigen für das, was wir tun – wir sind verantwortlich im Wortsinne.
13

Irrelevanz des Zufalls

Die meisten zeitgenössischen Philosophen sind der Auffassung, dass wir nicht nur für die absehbaren Folgen des eigenen Tuns, sondern auch für die Zufälle, die für die tatsächlichen Folgen einer Handlung ausschlaggebend sind, Verantwortung übernehmen müssten. Dies stimme mit der juristischen Praxis teilweise gut überein. Dennoch bleibt es nach Ansicht des Dozenten merkwürdig, dass wir Verantwortung übernehmen sollen für Ereignisse, die nicht unter unserer Kontrolle sind. Entsprechend wird in der Lektion argumentiert, dass die genuine moralische Verantwortung auf das, was wir kontrollieren können, beschränkt bleibt. Die meisten zeitgenössischen Philosophen sind der Auffassung, dass wir nicht nur für die absehbaren Folgen des eigenen Tuns, sondern auch für die Zufälle, die für die tatsächlichen Folgen einer Handlung ausschlaggebend sind, Verantwortung übernehmen müssten. Dies stimme mit der juristischen Praxis teilweise gut überein. Dennoch bleibt es nach Ansicht des Dozenten merkwürdig, dass wir Verantwortung übernehmen sollen für Ereignisse, die nicht unter unserer Kontrolle sind. Entsprechend wird in der Lektion argumentiert, dass die genuine moralische Verantwortung auf das, was wir kontrollieren können, beschränkt bleibt.
14

Risikoethik

In Lektion 14 wird die Problematik im Umgang mit Risiken diskutiert. Insbesondere solchen Risiken, bei denen menschliches Leben auf dem Spiel steht. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob es möglich ist, den Wert des individuellen menschlichen Lebens zu bestimmen. Das paradoxe Ergebnis ist, dass wir in der Tat auch dem eigenen menschlichen Leben einen gewissen Wert beimessen, wenn wir bestimmte Vorteile gegen Risiken unserer Existenz abwägen. Andererseits ist individuelles menschliches Leben sakrosankt, es darf von anderen um keiner Güter willen aufs Spiel gesetzt werden. In Lektion 14 wird die Problematik im Umgang mit Risiken diskutiert. Insbesondere solchen Risiken, bei denen menschliches Leben auf dem Spiel steht. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob es möglich ist, den Wert des individuellen menschlichen Lebens zu bestimmen. Das paradoxe Ergebnis ist, dass wir in der Tat auch dem eigenen menschlichen Leben einen gewissen Wert beimessen, wenn wir bestimmte Vorteile gegen Risiken unserer Existenz abwägen. Andererseits ist individuelles menschliches Leben sakrosankt, es darf von anderen um keiner Güter willen aufs Spiel gesetzt werden.

Ihr Abo im Überblick

  • Abo ab 19,99 €
    ZEIT Abo
    Neben diesem Kurs können Sie über 80 Video-Kurse & Webinare unbegrenzt streamen
    Inhalte von über 150 renommierten Expert*Innen
    Zugriff auf alle neu erscheinenden Kurse
    Zugriff auf exklusives Begleitmaterial
    Mit der Downloadfunktion der App alle Videos auch offline genießen
Lernen Sie von den Besten

Über unsere Experten und Expertinnen

PROF. DR. JULIAN NIDA-RÜMELIN
PRÄSENTIERT VON

PROF. DR. JULIAN NIDA-RÜMELIN

Der international renommierte Philosoph war als Kulturstaatsminister Mitglied der Bundesregierung. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (2009-2011). Zurzeit ist er Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
ANNA MAROHN
IM GESPRÄCH MIT

ANNA MAROHN

Anna Marohn studierte Volkswirtschaftslehre und besuchte anschließend die Journalistenschule für Politik und Wirtschaft in Köln. Nach dem Studium arbeitete sie in Peking, Shanghai und Xi'an als freie Journalistin für das »Handelsblatt«, die »Frankfurter Rundschau« und DIE ZEIT. 2007–2012 war sie Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Seit 2012 ist Anna Marohn persönliche Referentin des NDR-Intendanten und ehemaligen ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor.

Trailer

Ein Blick in den Kurs

Der Kurs besteht aus Kapiteln im Videoformat. Hier finden Sie einige Ausschnitte aus dem Kurs.

Philosophie E-Book
Das E-Book zum Kurs

Nutzen Sie die Möglichkeit, das E-Book »Philosophie: Eine Einführung in die Praktische Philosophie« zum Online-Kurs als PDF kostenlos herunterzuladen. Es enthält weiterführende Texte zur vertiefenden Lektüre zum Thema von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Auf 76 Seiten wird das philosophische Argument oder ein besonderer Aspekt systematisch entwickelt. Die Lektüre dieser Texte kann die direkte Ansprache im Video-Kurs natürlich nicht ersetzen, vielmehr handelt es sich um ergänzende Ausführungen. Zudem werden die einzelnen Lektionen durch Literaturhinweise komplettiert.

Bewertungen

Das sagen unsere Kund*innen
4.7
4.7
(Durchschnitt aller Bewertungen)
star_ratestar_ratestar_ratestar_ratestar_rate 71%
star_ratestar_ratestar_ratestar_rate 24%
star_ratestar_ratestar_rate 3%
star_ratestar_rate 1%
star_rate 0%